alumni-clubs.net Vorstandswahl 2021

Kandidat als Vorsitzender des Vorstands

Christian Kramberg

Christian Kramberg ist Alumnus des KIT (Karlsruher Institut für Technologie) und der Universität Mannheim. Er ist Initiator und Gründungsmitglied von alumni-clubs.net e.V. im Jahr 2001, dessen Vorsitzender des Vorstands er seit 2003 ist. Seit 2008 ist Christian Kramberg geschäftsführender Gesellschafter bei MSW & Partner Personalberatung für Führungsnachwuchs GmbH.

1995 gründete er mit der Universität Mannheim die Alumni-Organisation AbsolventUM e.V., die heute zu den größten und erfolgreichsten in Deutschland zählt. Neben dem Aufbau eines sehr erfolgreichen Career Service war er Initiator der Fundraising-Kampagne "Renaissance des Barockschlosses". 1999 wurde Christian Kramberg mit der Gründung der Universität Mannheim - Service- und Marketinggesellschaft mbH beauftragt und baute diese als Geschäftsführer zum Vorzeigeunternehmen der deutschen Hochschullandschaft aus.

Er ist seit über 25 Jahren Lehrbeauftragter an mehreren Universitäten, Handelsrichter am Landgericht Mannheim und Prüfer bei der IHK Darmstadt. Darüber hinaus engagiert er sich ehrenamtlich auch in anderen gemeinnützigen Vereinen und Organisationen.

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Kandidatin als Stellvertretende Vorsitzende

Dr. Annette Bärwinkel

Foto: Ronald Frommann

Seit Gründung der Bucerius Law School - Hochschule für Rechtswissenschaft - im Jahr 2000 war Dr. Annette Bärwinkel als Leiterin des Career Service tätig und hat 2013 den Bereich Alumni Relations aufgebaut, der daraus organisch hervorgegangen ist. Das Beziehungsmanagement der Hochschule zu ihren Alumni schließt deren Arbeitgeber als Förderer der Hochschule und als potenzielle Arbeitgeber ein. Alumni Relations unterstützt den Berufseinstieg und die berufliche Weiterentwicklung der Absolventen durch zahlreiche berufsvorbereitende Veranstaltungen mit und für Alumni und Studierende, durch eine jährliche große Jobmesse und die Einbeziehung der Alumni in den Hochschulalltag.

Sie arbeitet eng mit dem Alumni Verein der Hochschule zusammen, der eine kontinuierliche Bindungsrate der Absolvent*innen von mehr als 90 Prozent erreicht. Sie knüpft und hält engen Kontakt zu berufstätigen Alumni, die sich stetig in die Hochschule einbringen.

Wissen teilen – Kontakte knüpfen!

Seit 2017 arbeitete sie in der Kerngruppe des Beirates von alumni-clubs.net, seit 2019 im Vorstand und in der Fachgruppe „Mitgliedernetzwerk und Mitgliederbefragung“. Die Vernetzung der Mitglieder nicht nur in den Regional- und Fachgruppen, sondern verbandsweit liegt ihr besonders am Herzen. Von 2010 bis 2019 war sie Sprecherin der Regionalgruppe Nord.

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Kandidat:innen als Vorstandsmitglieder

Andreas Ehrmann

Foto: © DA/Peter Lechner

Andreas Ehrmann baute ab 2009 das Alumni Office der Diplomatischen Akademie Wien (DA), der weltweit ältesten (postgradualen) Bildungseinrichtung im Bereich Internationale Studien und Diplomatie, auf. Gemeinsam mit dem Vorstand des 1969 gegründeten Alumni Vereins ClubDA setzte Andreas dabei vor allem auf Internationalität (Gründung von nunmehr 22 local chapters) und vom Alumni-Netzwerk getragene Initiativen im Bereich Career Services (zum Beispiel der seither jährlich stattfindende Karrieretag der DA), die vorerst parallel zu jenen der DA selbst organisiert wurden.


In den folgenden Jahren übernahm Andreas gemeinsam mit einem wachsenden Team aus Kolleg*innen, studentischen Hilfskräften und alumni volunteers weitere Aufgaben in der DA. Im akademischen Jahr 2017/18 wurden schließlich sämtliche Alumni-, Career-, Communication-, Fundraising- und IKT-Agenden im neuen Development Department gebündelt, das Andreas Ehrmann seit damals leitet und das aktuell (Mai 2021) zehn interne und externe Mitarbeiter*innen umfasst.


Einen großen Anteil an dieser Entwicklung misst Andreas dem Austausch mit Kolleg*innen im Rahmen von acn (Mitglied seit 2010) und CASE (seit 2016) bei. Die Ideen zu zahlreichen neuen Initiativen der DA entstanden im Austausch oder gar in Kooperation mit Branchenkolleg*innen. Aus diesem Grund organisierte Andreas 2016 gerne ein Treffen der Regionalgruppe Österreich an der DA und engagiert sich seit 2019 als Ko-Sprecher der Regionalgruppe. Er initiierte hier etwa die seit Anfang 2021 monatlich stattfindenden virtuellen Stammtische.
Mit seiner Kandidatur für den Vorstand des Dachverbands acn bietet Andreas an, seine Erfahrungen in den Bereichen IKT (Webseiten, Datenbanken) und Social Media sowie sein internationales Netzwerk einzubringen. Andreas ist überzeugt davon, dass nach den sehr vielversprechenden Schritten zu einer verbesserten internen (digitalen) auch eine verstärkte externe (internationale) Vernetzung von acn wichtig sein wird. Gleichzeitig möchte sich Andreas für eine intensive Zusammenarbeit von Kolleg*innen aus allen für die Alumni-Arbeit relevanten Bereichen (inkl. Career Services, Fundraising, Kommunikation, etc.) einsetzen.


Vor seinem Einstieg in die Alumni-Arbeit studierte Andreas an der Universität Wien Politikwissenschaft (1999-2008), war mehrere Jahre als Journalist und (Online-)Redakteur tätig (2000-04), absolvierte ein einjähriges Vollzeit-Praktikum in der Presse- und Informationsabteilung des österreichischen Außenministeriums (2007/08) und arbeitete während und nach seinem Studium als Skilehrer (2006-09) und Airline Security Supervisor (2007-17).

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Christine Haller

Christine Haller verantwortet das Alumni-Management der Technischen Universität Darmstadt seit April 2019.

Nach einer Verwaltungsausbildung studierte Christine Haller Informations- und Wissensmanagement in Darmstadt. Von August 2008 bis März 2019 leitete sie die Koordinierungsstelle Alumni an der Hochschule Darmstadt (h_da). Zuvor war sie im Hochschulmarketing der h_da tätig. In Zusammenarbeit mit den Fachbereichen entwickelte sie über die Jahre Synergien, die maßgeblich zur Verankerung des Alumni-Gedankens und damit zur Vergrößerung des Alumni-Netzwerks an der h_da beigetragen haben. In enger Kooperation mit dem Hochschul-IT-Service entstand 2014 unter ihrer Federführung eine technische Infrastruktur für die Mitgliederverwaltung und Netzwerkpflege mit den Alumni.

Seit 2010 fungiert sie mit einer kurzen Unterbrechung als Sprecherin der Regionalgruppe Hessen (ALFA) und engagierte sich auch als Beiratsmitglied bei alumni-clubs.net. Darüber hinaus arbeitet sie derzeit in der Fachgruppe Internationale Alumni-Arbeit mit. Im Vorstand von alumni-clubs.net will sie sich vor allem für die Verbesserung der Rahmenbedingungen der Alumni-Arbeit auf übergeordneter Ebene einsetzen, um die Mitgliedsinstitutionen in ihrem professionellen Handeln nachhaltig zu stärken. Weiterhin ist es ihr ein Anliegen dazu beizutragen, den Dachverband in engem Austausch mit den Mitgliedern inhaltlich weiterzuentwickeln und die Vernetzung der Regionalgruppen vorantreiben.

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Markus Langer

Foto: Laura Steiner

Markus F. Langer stammt aus Peine in Niedersachsen und lebt dort mit Frau und zwei (erwachsenen) Kindern. Seit 2012 verantwortet Markus Langer das Friend- & und Fundraising an der Stiftung Universität Hildesheim. In diesem Arbeitsbereich ist auch die zentrale Alumni*ae-Arbeit der Universität Hildesheim verankert. Als zertifizierter Stiftungsmanager vertritt er u.a. auch die Universität Hildesheim gegenüber dem Bundesverband Deutscher Stiftungen.


Markus F. Langer ist gelernter Industriekaufmann, studierte anschließend in den 1990er-Jahren Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Osnabrück und Hannover. Nach Abschluss zum Diplom-Ökonom war er noch am Marketing-Lehrstuhl der Universität Hannover als Projektmitarbeiter beschäftigt und verantwortete für eine Hannoversche Unternehmensberatung deren Arbeitsbereich Marktforschung. Von 2001 bis 2012 arbeitete er für das CHE Centrum für Hochschulentwicklung und war Mitgesellschafter von CHE Consult. In dieser Zeit war er beratend für Wissenschaftsorganisationen, Ministerien und Hochschulen in Fragen des Hochschulmarketings, Hochschulfundraisings und des Alumni-Managements tätig.


Die Arbeit von alumni-clubs.net begleitet Markus F. Langer auch schon seit den frühen Jahren des Netzwerks, u.a. als Referent (und regelmäßiger Gast) auf verschiedenen Tagungen, als zeitweiser Mitherausgeber der Leitfadenreihe von alumni-clubs.net. Er ist derzeit Mitglied der Regionalgruppe Nord sowie der Fachgruppe Alumni-Fundraising. Zuletzt wirkte er an der Studie zum Alumni-Fundraising mit.

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Eugen Dierenbach

An der Universität Hohenheim begann Eugen Dierenbach im Jahre 1996 mit dem Aufbau eines der ersten CareerCenter an einer Hochschule in Deutschland. Als Gründer einer der „innovativsten Einrichtungen in Deutschland (1998)“ wurde er dafür vom damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog ausgezeichnet. Nach einer dreijährigen Elternzeit ist er an die Universität Hohenheim zurückgekehrt, wo er beauftragt wurde, ein Konzept für die Alumni- und Fundraisingarbeit auszuarbeiten. Für die Alumni-Arbeit konnte Tatjana Junge gewonnen werden, die diese heute leitet. Den Aufbau des Fundraisings übernahm Eugen Dierenbach selbst und fokussierte sich dabei auf das Großspender-Fundraising. Auch das Fundraising für das Deutschlandstipendium wurde ihm zugeordnet.

Die Anknüpfungspunkte zu alumni-clubs.net sind sehr vielfältig. Seit der 7. acn Konferenz in Wien 2002, wo er einen Vortrag über den Aufbau eines der ersten CareerCenter an einer deutschen Hochschule hielt, ist er mit acn eng verbunden. Seit 2011 ist er Mitglied in der Regionalgruppe Baden-Württemberg und seit 2017 arbeitet er in der Kerngruppe des Beirates von alumni-clubs.net und seit 2019 in der Fachgruppe Alumni-Fundraising.

Beim Großspender- Fundraising, dem Deutschlandstipendium wie auch dem kürzlich begonnenen Legatfundraising nimmt die Alumni-Arbeit und damit folgend das Alumni-Fundraising eine zentrale Rolle ein. Dies wäre ein wichtiges Feld, welches Eugen Dierenbach als Mitglied des Vorstandes bei acn weiter voranbringen möchte.

Ein weiteres Feld welches ihn bei der Arbeit im Vorstand interessieren würde, wäre die Weiterentwicklung des Dachverbands bzw. Vereins. Die Rechtsform des Vereins, eine Schaffung des 20. Jahrhunderts, sollte innerhalb des acn weiterentwickelt werden - noch mehr hin zu Team.-Zudem geht es ihm um Projektarbeit, die Veränderung des Vereins in einer Weise, dass die Entwicklung auf viele Schultern verteilt wird. Dabei geht es ihm auch ein Stück um ein Weg von der Zentrierung auf den Vorstand und zugleich um ein Hin zu den Regional- und Fachgruppen, evtl. auch hin zu Gruppen die hochschulspezifisch arbeiten. Vor allem ist Eugen Dierenbach ein großer Befürworter von temporärer Projektarbeit und sieht die Arbeit im Vorstand im Falle einer Wahl auch nur auf eine Wahlperiode befristet.

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