Alumni-Hochschulranking

Damit angehende Studierende von den Erfahrungen der Alumni profitieren können, veröffentlicht alumni-clubs.net e.V. gemeinsam mit dem unabhängigen Hochschulbewertungsportal StudyCheck.de ein Hochschulranking, das ausschließlich auf den Bewertungen der Ehemaligen basiert. Das Ranking punktet zusätzlich mit seiner Dynamik. Neu eingehende Bewertungen und Erfahrungsberichte werden kontinuierlich aufgenommen und sofort integriert (www.studycheck.de).
Vorteile dürfte das Ranking nicht nur für die künftigen Studierenden, sondern auch für die Hochschulen bringen. Positive Bewertungen können im Rahmen des Reputationsmanagements einer Hochschule genutzt werden. Die Ehemaligen übernehmen die Rolle von Reputationsbotschaftern und sind öffentlichkeitswirksamer Bestandteil des Studierendenmarketings. Dieser Faktor gewinnt insbesondere im Hinblick auf die zu erwartenden rückläufigen Studierendenzahlen der nächsten Jahre an Bedeutung.

Tipps zur Nutzung von Bewertungsportalen im Alumni-Management

Generell fließen in das Alumni-Hochschulranking nur die Erfahrungsberichte ein, bei denen der Rezensent / die Rezensentin angegeben hat, dass das Studium bereits abgeschlossen ist.

Insgesamt bestimmen drei Werte die Berechnung. Dabei handelt es sich um die Gesamtbewertung, die Weiterempfehlungsrate sowie die Anzahl der Berichte.
Für jeden dieser drei Werte kann eine Hochschule maximal fünf Punkte erzielen, insgesamt also maximal 15 Punkte pro Institut. Erhält ein Institut beispielsweise eine Gesamtbewertung von 4,5 Sternen, entspricht dies einer Punktzahl von 4,5.

Ähnlich wird mit der Weiterempfehlungsrate verfahren. Eine Weiterempfehlung von 80% entspricht somit 4,0 Punkten. Bei der Anzahl der Berichte gibt es jeweils für 10 Berichte einen Punkt, wobei die Punkte bei 50 Berichten mit fünf Punkten gedeckelt sind. Mehr als 50 Erfahrungsberichte würden somit auch nur fünf Punkte ergeben, damit sehr große Hochschulen nicht allein aufgrund Ihrer Anzahl an Studierenden bevorteilt werden.