Interkulturelle Besonderheiten in Asien – Tipps für die Alumni-Arbeit am 21. Oktober 2021 von 10 bis 11.30 Uhr per ZOOM

Moderierte Gesprächsrunde mit Expert:innen für China, Japan und Taiwan (digital und in englischer Sprache).

Ein Angebot der Fachgruppe Internationale Alumni-Arbeit

Alumni-Beauftragte pflegen ein großes Netzwerk: Ehemalige Studierende, Mitarbeiter:innen und Gastwissenschaftler:innen aller Altersgruppen, Fachrichtungen sowie unterschiedlicher Herkunft und kultureller Hintergründe. Die Kommunikation mit der Zielgruppe bildet bei der Netzwerkpflege die Basis, ob auf persönlicher Ebene, per Video-Meeting, Telefon, E-Mail oder Social Media. Bei allen Aspekten der internationalen Alumni-Arbeit müssen Alumni-Beauftragte kulturelle Unterschiede beachten, wenn sie Alumni im Ausland beraten und unterstützen möchten. Wie spreche ich mit einer Alumni-Gruppe in Indien? Welche Eventformate eignen sich gut in den USA? Welche Social-Media-Kanäle nutze ich in China? Benutzt man Videotelefonie in Afrika? Auf welchem Wege lade ich am besten Alumni in Japan ein?

Alumni-Beauftragte sind meist keine Expert:innen für bestimmte Länder. Daher möchte die Fachgruppe für internationale Alumni-Arbeit hier unterstützen und plant Gespräche über Zoom mit Personen, die sich in der Kultur und in der kulturspezifischen Kommunikation eines bestimmten Landes auskennen.

Für die erste Gesprächsrunde spricht das Moderatoren-Team Alexia und Stephan Petersen am 21. Oktober mit den Expert:innen Prof. Frank Kemper (China), Claudia Finner (Taiwan) und Dorothea Mahnke (Japan). Was sind die Besonderheiten, was haben diese Länder gemeinsam und wo gibt es Unterschiede hinsichtlich der Kommunikation in der Alumni-Arbeit?

Zu den Expert:innen

Claudia Finner ist Leiterin des Verbindungsbüros der TU Darmstadt in Taiwan und Shanghai. Zuvor leitete sie das Informationszentrum des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in Singapur.

Prof. Frank Kemper ist Alumnus der RWTH Aachen University und Professor an der TH Lübeck. Seit 2014 ist er im Rahmen einer Kooperation an der Zhejiang University of Science and Technology tätig und beim Chinesisch-Deutschen Institut für Angewandte Ingenieurwissenschaften (CDAI) als deutscher Dekan für die Leitung vor Ort zuständig.

Dorothea Mahnke ist Leiterin der DAAD Außenstelle Tokyo und Direktorin des Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus Tokyo (DWIH). Zuvor war die Japanologin schon für GATE-Germany und das Alumniportal Deutschland beim DAAD tätig.

Alexia Petersen stammt aus Toronto, Kanada, und lebt seit über 30 Jahren in Aachen, Deutschland. Sie ist unabhängige Beraterin, Dozentin und Trainerin auf dem Gebiet der angewandten interkulturellen Kommunikation, der interkulturellen Kompetenz und des Diversity Managements.

Dr. Stephan Petersen ist Ingenieur und hauptberuflich bei einer jungen, weltweit tätigen Firma beschäftigt. Durch die tagtägliche Arbeit im internationalen Umfeld weiß er aus eigener jahrelanger Erfahrung, welche Aspekte und Methoden der interkulturellen Kommunikation im Berufsleben Erfolg versprechen.


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Bild: Pixabay